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Schweizer Erfindergeist - Deutsche Ingenieurskunst

evocell ist eine niederenergetische Stoßwellenbehandlung zur Stimulation der Mechanotransduktion des gesamten Körpers. Das Resultat der Zusammenarbeit schweizerischen Erfindergeists und deutscher Ingenieurskunst. Mechanotransduktion ist wissenschaftlich mannigfaltig untersucht und bekannt für die Moderation zahlreicher Prozesse wie Gewebsreparatur, Zellwachstum oder Schmerzlinderung.

Effekte extrakorporaler Stoßwellentherapie
  • Linderung bei chronischen und akuten Schmerzen
  • Reduktion der Entzündungsantwort des Körpers
  • Hyperstimulation von Analgetika/Schmerzreduktion
  • Ödem-, Schwellungs- und Entzündungsreduktion
  • Genexpression TGF-beta 1 und IGF-1
  • Neovaskularisation (Wundheilung)
  • Bildung von Neurotransmittern (Stickstoffmonoxid)
  • Tenozyten Anregung
  • degenerativen Erkrankungen
  • Lymphabflussstörungen und verbesserte Arbeit der Lymphe
  • Durchblutungsstörungen
  • Inkontinenz
  • Long COVID
  • Reduktion der Leukozyten-Migration und weniger Zytokine, Interleukine und Chemokine
  • Reduktion der Entzündungsantwort des Körpers

Wissenschftlicher Nachweis

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Medizinischer Hintergrund

evocell ist eine niederenergetische Stoßwellenliege zur Stimulation der Zellen durch Anregung der Mechanotransduktion. Sie aktiviert Zellen und lockert die Muskulatur des gesamten Körpers. Somit unterscheidet evocell sich von der klassischen Stoßwellentherapie (eswt, s.u., mehr Informationen zu Stoßwellentherapie: www.shockwavetherapy.eu) evocell ist gedacht als unterstützende Behandlungsform und kann daher unkompliziert mit anderen Therapien wie Fango, Kompression oder auch physischer Aktivität kombiniert werden.

Extrakorporale Stoßwellentherapie gilt als klinisch anerkanntes und wissenschaftlich evidenzbasiertes Verfahren. Die zahlreichen positiven Auswirkungen werden hauptsächlich der Stimulation der Mechanotransduktion zugeschrieben und reichen weit über den zerstörerischen Effekt (z.B. bei Lithrotripsien) hinaus.

Mechanotransduktion ist wissenschaftlich vor allem innerhalb der Fachgebiete Biologie und Physiologie mannigfach untersucht.

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 Die an der Weiterleitung mechanischer Reize bis in das Zellinnere beteiligten Strukturen sind weitgehend bekannt (über 80% aller Zellbausteine). Die exakte Funktionsweise ist jedoch längst nicht abschließend geklärt, auch wenn wir bereits wissen, dass sich zellspezifische Strukturen wie Ionenkanäle oder fokale Adhäsionen mittels mechanischer Reize aktivieren lassen und somit eine Zellaktivierung/-Antwort produzieren.